Deutsch ganz einfach
Zeitmanagement zum Trotz: Ich habe momentan einfach keine Ruhe, um im Weblog intensiv zu schreiben. Doch gestern erreichte mich eine E-Mail, deren Inhalt gut hier her passt. Wahrscheinlich kennt ihr diesen Text schon; und ich bin mal wieder völlig hinterm Mond.
Leider gab es keinen Hinweis auf den Verfasser des Textes ...
Die Vereinfachung der Deutschen Sprache
Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
dise masname eliminirt di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersezt durch f, z und sch ersezt durch s
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.
firter srit: q, c und ch ersest durch k, j und y ersest durch i, pf ersest durch f
iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsig prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi, reknen mer geflegt werden.
fünfter srit: wegfal fon ä, ö und ü
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi wider slikt und einfak, naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktig ferdaut ist, fileikt sasungsweise ein bis swei iare, anslisend durfte als nakstes di fereinfakung der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.

Das Endergebnis liest sich doch schon fast wie Dänisch.
Warum eigentlich nicht???
Kommentiert von: Jörg Weisner | 21 März 2007 um 11:53 vorm.
ich lieg am Boden vor lachen .. Dänisch kommt hin ..
Kommentiert von: Gerold | 21 März 2007 um 02:10 nachm.
Erinnert mich an Axel Hacke, dem in seinen Glossen auch mal die Buchstaben ausgehen.
Kommentiert von: naDine | 07 April 2007 um 06:47 nachm.