Ines Balcik hat einen Strafzettel bekommen, doch ihr Frust war gar nicht so groß. Warum? Verständliche Sätze und ein Smiley im Behörden-Schreiben minderten ihren Ärger deutlich.
Wörtlich stand im Strafzettel:
"Wir würden uns jedenfalls
, wenn wir Ihnen künftig keine Verwarnung mehr erteilen müssten.“
In diesem Fall gefällt mir der Smiley auch ganz gut, auch wenn ich mit Smileys und Akronyme in offiziellen Schreiben eher vorsichtig bin. Denn so etwas kann schnell auch etwas kindisch aussehen. Vielleicht verändert sich aber die Haltung auch immer mehr. Was meint ihr?

Auch in privaten Schreiben benutze ich keine Smileys und "koole" Akroynme. Überhaupt wird die Klarheit von Akronymen tendenziell überschätzt. Abgesehen von Akronymen, die meinem Leserkreis sicher bekannt sind (z.B. USA) oder die ich im Schriftstück definiere, drücke ich mich in ganzen Wörtern aus. Hope this helps!
Kommentiert von: George Raymond | 10.02.2009 um 09:49 Uhr