Herzlich willkommen ...

  • Mein Name ist Ania Dornheim.
    Schreiben Sie häufiger Geschäftsbriefe, E-Mails, Werbetexte, Texte für das Internet, Protokolle oder Berichte? Dann sind Sie hier im Weblog goldrichtig. Ich freue mich auf Ihre Kommentare.
Mein Foto

Immer informiert:

  • E-Mail-Adresse eintragen und neue Beiträge direkt als E-Mail erhalten.
    (Wir geben Ihre Adresse nicht weiter!)


    Powered by FeedBlitz
Blog powered by TypePad

13 März 2008

Rechtschreibung schafft Vertrauen

Ein bis zweimal im Jahr genieße ich eine Fortbildung. Dieses Jahr hatte ich mir eine Schulung zum Thema "Internettexte" ausgesucht. Zwei Tage drehte sich alles um Bildschirmtexte - und tatsächlich haben wir die meiste Zeit auf einen Bildschirm geschaut - allerdings auf Powerpoint-Folien (an einem Tag 80 Folien!). Diesmal also war meine Fortbildung leider kein Genuss, sondern ein Ärgerniss - vor allem, da das Seminar 1.700 Euro kostete.

Eine interessante Information habe ich allerdings erhalten: Rechtschreibfehler machen eine Website unglaubwürdig! 48 % der User gaben in einer Umfrage an, den Inhalten einer Website weniger zu glauben, wenn auf der Seite viele Tippfehler sind. Zum Vergleich: Nur 3 % sehen im Bekanntheitsgrad des Anbieters einen Gradmesser für die Glaubwürdigkeit der Website.

13 Oktober 2006

Zielgruppen ansprechen

Ich bereite mich zurzeit auf ein Seminar vor, das ich Ende Oktober in der Akademie Mont-Cenis in Herne halten werde. Unsere Themen: Wie nutze ich das Internet am besten für die Öffentlichkeitsarbeit? Wie muss eine Website aufgebaut sein? Wie plane ich die Site am besten? Wie texte ich fürs Internet? Wie pflege ich die Site? Usw. Scannen_4

Ein recht gutes Buch zu diesem Thema ist im Verlag Galileo Press erschienen: "Website-Konzeption" von Maria Groenhoff und Anna Stylianakis. Ein kleiner Ausschnitt aus diesem Buch:

Interessenssicht

Für die Zielgruppe im Internet sind weniger demografische Kriterien interessant als situative und rollenspezifische Interessen, mit denen sie die Site betreten. Alter und  Einkommen sind hier nur bedingt verhaltensbestimmend. Entscheidender sind Motive und Wünsche, z. B. ein Produkt auf möglichst schnellem Wege erwerben zu können.

Einziger Kritikpunkt: Mit 49,90 ist das Buch eindeutig zu teuer.

13 November 2005

E-Mails schreiben

Tobistexte liefert in dem Beitrag, in dem er auf unsere Seite hinweist, auch einen Link zu einer  englischen Seite über "E-Mail-Kommunikation".

Diese Infos gibt es im Internet auch auf Deutsch: http://www.email-anleitung.de/.

Der Rechtschreibduden gibt übriges als einzige Schreibweise E-Mail an. Andere Varianten wie email oder Email sind im Duden nicht vermerkt.

27 Juni 2005

Online-Werbung

Fragezeichen_rot Werbung im Internet - Aktuelle Studie über Nutzerverhalten

Wann und warum klicken Internet-User auf Werbebanner oder Anzeigen im Internet? Antworten auf diese Fragen gibt eine Studie des Instituts Gelszus Marktforschung aus Hamburg. Im Auftrag der AOL- Academy wurden 1.200 User im Alter zwischen 14 und 69 Jahren befragt.

Entgegen vieler Annahmen beeinflussen nicht vorrangig soziodemopgraphische Merkmale der Nutzer (also Alter, Bildung, Geschlecht oder Nutzungserfahrung) die Bereitschaft zur Interaktivität. Entscheidend ist vielmehr das seriöse Image des Anbieters, ein ansprechendes Design und qualitative Aussagen.

Blinkende Buttons, grelle Farben oder reißerische Werbesprüche wie "WAHNSINN" kommen bei Internetnutzern weniger an.

Die Studie finden Sie auf den Seiten des Newsanbieters pr-portal als PDF zum Herunterladen.

15 Juni 2005

E-Mails und deren Risiken

Jeden Tag tauscht die deutsche Post mit Adressaten außerhalb des Unternehmens 350000 E-Mails aus. Die 320 000 Mitarbeiter des IT-Konzerns IBM schreiben sich wöchentlich 10 Millionen E-Mails.

Marktforscher schätzen, dass weltweit täglich über 74 Milliarden E-Mails über den Server gehen. Zum Vergleich: Im Jahr 2002 waren es knapp 35 Milliarden täglich.

Wiebittek310_1Diese schier unglaublichen Zahlen habe ich einem spannenden Artikel der Wirtschaftswoche entnommen.

In der Ausgabe 24 vom 9. Juni 2005 beschäftigt sich Cornelius Welp nicht nur mit den häufig angesprochenen Problemen "Spam" oder "überfüllte Mailboxen" - sein Thema sind vielmehr gefährliche Missverständnisse, die sich zwischen Absender und Empfänger durch die Kommunikation über das elektronische Medium ergeben können

Mehr "E-Mails und deren Risiken" »

01 Juni 2005

Bildschirmtexte formatieren

J0309263_1 In meinen Seminaren zum Thema "Schreiben für das Internet" erzählen mir die Teilnehmer immer wieder, wie wenig Zeit für das "bildschirmgerechte" Schreiben bleibt - Meetings, Telefonate, Aufträge ... und nebenbei auch noch texten.

Viele Teilnehmer haben deshalb bisher einfach vorhandene Printtexte ins Netz gestellt. Die Krux: Für das Papier geschriebene Texte eignen sich meist nicht für den Bildschirm: Denn die meisten Web-Nutzer lesen die Texte nicht Wort für Wort - sie überfliegen (scannen) den Text lediglich auf der Suche nach interessanten Schlüsselbegriffen.

Bei Printtexten findet das Auge für dieses Überfliegen keinen Anhaltspunkt. Die Folge: Der Besucher klickt sich sofort wieder weg. Deshalb sollten Printtexte auch nicht 1:1 ins Netz gestellt werden.

Was aber tun, wenn die Zeit für eine umfangreiche Überarbeitung nicht vorhanden ist?

Mehr "Bildschirmtexte formatieren" »